Die Wespe



Bernard da Costa Übersetzung: E. A. Wachholz

(La guêpe) , Ü: E. A. Wachholz , 5 D, 4 H, , 3 Dek.

 

Armande, eine junge Frau, wird von Buster, einem Vertreter für Scherzartikel, bedrängt. Der wird seinerseits von seiner Mutter verfolgt, die Léon, ihren alten Beschützer, loswerden will. Léon wiederum würde sich gern an Armande heranmachen. Diese wird von ihrem Mann, Gaston, der ihrer besten Freundin, Suzy, hinterher ist, dauernd gereizt. Alle machen sich gegenseitig mies, sind aufeinander eifersüchtig und nur daran interessiert, das zu bekommen, was dem anderen gehört. Und über allem schwebt als Symbol, die Wespe, die sie gestochen hat.

 

Ein bösartiges, überspitztes Stück, in dem alle Beteiligten nach Liebe und materiellem Vorteil gieren.