Hans und Grete

Ein Rock-Musical

Manfred Sievritts Musik: Manfred Sievritts

Musical, 3 D, 3 H, Chor/Gruppe, Tänzer

 

Das alte Märchen der Gebrüder Grimm? Wer glaubt heute noch daran? Die Märchen von heute sind ganz anders. Ja, aber die Geschichte von Vater, Mutter und ihren Kindern, die bleibt trotzdem gleich. Die hernawachsenden Kinder haben Null Bock auf ein Leben nach den Vorstellungen der angepassten Eltern, es gibt dauernd Streit (Streichquartett), bis es den entnervten Eltern reicht: Hans und Grete werden auf die Straße gesetzt. Hans singt in seiner Ballade von einem anderen Leben, als dem der Eltern. Hans und Grete treffen auf den Hexer, der Ihnen die Verlockungen der Großstadt päsentiert: Die neueste Mode, spannende Computer-Games und Erotik-Shops. Für all diese Sachen brauchen sie aber Geld - Kredit von dem Hexer - und geraten so in seine Abhängigkeit. Er besorgt ihnen Jobs, Hans wird Drogenkurier, Grete muss in der Peepshow arbeiten. Aber erst als Hans' drogenabhängige Freundin Marion an einer Überdosis stirbt, beschließen die Geschwister zu fliehen. Wieder zu Hause, scheint aber der alte Streit weiter zu gehen, der Hexer lauert auf seine nächste Chance, auch wenn der Finalsong zu Versöhnung, Liebe und Toleranz aufruft. Weitere Informationen zu dem Stück finden sie hier...
Ausschnitte aus einer Vorstellung können Sie hier sehen.

 

 

Gesellschaftskritik und Generationenkonflikt mischen sich in dieser Fassung des alten Märchens mit stilistisch vielfältiger Musik.
Eine englische Fassung des Librettos liegt ebenfalls vor.